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Zunehmende Bedrohung durch nicht-menschliche Identitäten
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Zunehmende Bedrohung durch nicht-menschliche Identitäten

Zunehmende Bedrohung durch nicht-menschliche Identitäten

Leaked non-human identities, wie API-Schlüssel und Tokens, stellen eine wachsende Bedrohung für die Sicherheit von Cloud-Umgebungen dar. Laut einer aktuellen Analyse von Flare ermöglichen diese exponierten Maschinenanmeldeinformationen Angreifern den langfristigen Zugriff auf Unternehmenssysteme. Diese Art von Sicherheitsverletzungen hat in den letzten Jahren zugenommen und wird als einer der Haupttreiber für Datenpannen in der Cloud identifiziert.

Die Analyse hebt hervor, dass viele Unternehmen nicht ausreichend auf die Risiken reagieren, die mit der Offenlegung von nicht-menschlichen Identitäten verbunden sind. Oftmals werden diese Anmeldeinformationen in Code-Repositories oder durch unsichere Konfigurationen veröffentlicht, was es Angreifern erleichtert, sie zu finden und auszunutzen. Die Studie zeigt, dass über 70 % der Unternehmen nicht über effektive Maßnahmen zur Überwachung und Verwaltung dieser Identitäten verfügen.

Ein weiterer kritischer Punkt ist, dass viele Organisationen sich nicht bewusst sind, wie lange Angreifer mit gestohlenen Maschinenanmeldeinformationen in ihren Systemen bleiben können. Flare berichtet, dass Angreifer im Durchschnitt 200 Tage unentdeckt bleiben, nachdem sie Zugang zu einem System erlangt haben. Diese lange Verweildauer ermöglicht es ihnen, erheblichen Schaden anzurichten, bevor Sicherheitsmaßnahmen ergriffen werden.

Die Studie empfiehlt, dass Unternehmen proaktive Schritte unternehmen, um ihre nicht-menschlichen Identitäten zu schützen. Dazu gehört die Implementierung von Sicherheitsrichtlinien, die regelmäßige Überprüfung von Code-Repositories und die Verwendung von Tools zur Erkennung von Sicherheitslücken. Flare betont, dass eine umfassende Schulung der Mitarbeiter über die Risiken und den Umgang mit sensiblen Anmeldeinformationen entscheidend ist.

Zusätzlich wird empfohlen, Multi-Faktor-Authentifizierung (MFA) für alle nicht-menschlichen Identitäten zu aktivieren, um das Risiko eines unbefugten Zugriffs zu minimieren. Die Implementierung von MFA kann die Sicherheit erheblich erhöhen und Angreifern das Eindringen in Systeme erschweren.

Die Analyse von Flare zeigt auch, dass die meisten Unternehmen nicht über die notwendigen Ressourcen verfügen, um ihre Cloud-Umgebungen effektiv zu sichern. Viele IT-Abteilungen sind überlastet und können sich nicht ausreichend um die Überwachung und Verwaltung von nicht-menschlichen Identitäten kümmern. Dies führt zu einer erhöhten Anfälligkeit für Angriffe.

Ein weiterer Aspekt ist die Notwendigkeit, Sicherheitslösungen zu integrieren, die speziell auf die Erkennung und Verwaltung von nicht-menschlichen Identitäten ausgerichtet sind. Diese Lösungen sollten in der Lage sein, Anomalien im Zugriff auf Systeme zu erkennen und sofortige Warnungen auszugeben, um potenzielle Angriffe frühzeitig zu identifizieren.

Die Studie hebt hervor, dass Unternehmen, die in Sicherheitslösungen investieren, die sich auf nicht-menschliche Identitäten konzentrieren, eine signifikante Reduzierung von Sicherheitsvorfällen verzeichnen können. Flare berichtet, dass Organisationen, die solche Maßnahmen ergreifen, ihre Sicherheitsvorfälle um bis zu 50 % reduzieren können.

Die Bedrohung durch nicht-menschliche Identitäten wird voraussichtlich weiter zunehmen, da immer mehr Unternehmen auf Cloud-Dienste umsteigen. Flare warnt davor, dass ohne angemessene Sicherheitsvorkehrungen die Wahrscheinlichkeit von Datenpannen und Sicherheitsverletzungen erheblich steigt. Unternehmen müssen sich dieser Bedrohung bewusst sein und entsprechende Maßnahmen ergreifen, um ihre Systeme zu schützen.

Die Studie von Flare ist ein Weckruf für Unternehmen, die sich auf Cloud-Technologien verlassen. Die Notwendigkeit, nicht-menschliche Identitäten zu sichern, wird als eine der wichtigsten Herausforderungen in der Cybersicherheit angesehen. Laut Flare sind über 60 % der Sicherheitsvorfälle in Cloud-Umgebungen auf die Kompromittierung von nicht-menschlichen Identitäten zurückzuführen.

Die Ergebnisse der Analyse wurden am 1. Februar 2026 veröffentlicht und haben bereits in der IT-Sicherheitsgemeinschaft für Aufsehen gesorgt. Experten fordern Unternehmen auf, ihre Sicherheitsstrategien zu überdenken und sich auf die spezifischen Risiken zu konzentrieren, die mit nicht-menschlichen Identitäten verbunden sind.

Tags: Cloud-Sicherheit API-Schlüssel Cybersicherheit Datenpannen IT-Sicherheit

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