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Stiftung Warentest warnt vor Xiaomi-Smartphones
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Stiftung Warentest warnt vor Xiaomi-Smartphones

Stiftung Warentest warnt vor Xiaomi-Smartphones

Die Stiftung Warentest hat eine Warnung zu bestimmten Xiaomi-Smartphones veröffentlicht. Diese Geräte leiten Nutzer über vorinstallierte Browser auf gefälschte Webseiten weiter. Ein Beispiel ist das Xiaomi Redmi 15, bei dem ein Test ergab, dass Nutzer durch Push-Benachrichtigungen auf eine gefälschte Seite geleitet wurden, die ein Interview mit Bundeskanzler Friedrich Merz imitierte. Die gefälschte Webseite warb für dubiose Investitionsmöglichkeiten, die angeblich dazu führen sollten, dass Nutzer zu Millionären werden. Die Redaktion der Stiftung Warentest stuft diese Werbung als potenziellen Anlagebetrug oder Phishing-Versuch ein.

Nutzer sollten daher besonders vorsichtig sein, wenn sie auf ähnliche Seiten weitergeleitet werden. Xiaomi hat auf die Vorwürfe reagiert und betont, dass das Unternehmen den Fall ernst nimmt. Eine interne Untersuchung wurde bereits eingeleitet. Laut Xiaomi gibt es Kontrollmechanismen zur Überprüfung von Inhalten, die jedoch in diesem speziellen Fall versagt haben. Bereits zuvor hatte die Stiftung Warentest festgestellt, dass einige Xiaomi-Geräte Werbeeinblendungen in vorinstallierten Apps auslieferten.

Diese Werbeeinblendungen führten in einigen Fällen zu Abwertungen der Geräte. Solange die Werbung auf legitime Webseiten verlinkt, ist dies zwar nicht gefährlich, jedoch als lästig empfunden und kann die Benutzererfahrung beeinträchtigen. Nutzer von Xiaomi-Smartphones können Maßnahmen ergreifen, um sich zu schützen. Eine Möglichkeit besteht darin, Push-Benachrichtigungen in vorinstallierten Browsern wie dem MiBrowser zu deaktivieren. Dies kann über die Einstellungen unter "Apps verwalten" und dann "MiBrowser" erfolgen, wo die Benachrichtigungen ausgeschaltet werden können.

Zusätzlich wird empfohlen, auf einen sicheren Browser wie Firefox umzusteigen. Nutzer sollten auch vorinstallierte Bloatware von ihren Geräten entfernen, um die Anzahl der störenden Benachrichtigungen und Werbung zu reduzieren. Viele Hersteller installieren Anwendungen, die nicht unbedingt benötigt werden und die Benutzererfahrung negativ beeinflussen können. Die Stiftung Warentest hat in der Vergangenheit immer wieder auf Sicherheitsrisiken bei Smartphones hingewiesen. Die aktuellen Vorfälle mit Xiaomi-Smartphones verdeutlichen die Notwendigkeit, sich über die Sicherheitspraktiken der verwendeten Geräte zu informieren.

Nutzer sollten sich bewusst sein, dass nicht alle vorinstallierten Anwendungen sicher sind. Die Warnung der Stiftung Warentest könnte auch Auswirkungen auf die Verkaufszahlen von Xiaomi-Smartphones haben. Verbraucher könnten sich aufgrund der Sicherheitsbedenken für andere Marken entscheiden. Die Marktanteile von Xiaomi könnten durch solche Berichte in der Zukunft beeinträchtigt werden.

Die Stiftung Warentest empfiehlt, regelmäßig die Sicherheitseinstellungen der verwendeten Geräte zu überprüfen und auf aktuelle Sicherheitsupdates zu achten. Nutzer sollten sich auch über die neuesten Entwicklungen im Bereich der Cybersicherheit informieren, um sich besser vor möglichen Bedrohungen zu schützen. Die Stiftung Warentest hat am 5. März 2026 die Warnung veröffentlicht und rät Nutzern, wachsam zu sein und ihre Geräte entsprechend abzusichern.

Tags: Xiaomi Stiftung Warentest Smartphones Sicherheit Phishing Bloatware Cybersecurity

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