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Recht & Regulierung

Peter Mandelson im Zusammenhang mit Epstein-Affäre festgenommen

Peter Mandelson im Zusammenhang mit Epstein-Affäre festgenommen

Im Zusammenhang mit dem Epstein-Skandal wurde der frühere britische US-Botschafter Peter Mandelson festgenommen. Die Festnahme erfolgte nach Durchsuchungen in London und der Grafschaft Wiltshire, wie die britische Nachrichtenagentur PA unter Berufung auf Scotland Yard berichtete. Mandelson wird verdächtigt, im öffentlichen Amt Fehlverhalten begangen zu haben. Die Ermittlungen gegen Mandelson wurden durch die Veröffentlichung von Akten des US-Justizministeriums angestoßen. Diese Dokumente legen nahe, dass er während seiner Zeit als britischer Finanzminister vertrauliche Regierungsinformationen an den verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein weitergegeben haben soll.

Insbesondere wird ihm vorgeworfen, die Entscheidung über einen 500-Milliarden-Euro-Rettungsschirm in der Euro-Krise einen Tag vor der offiziellen Bekanntgabe an Epstein weitergegeben zu haben. Die britische Regierung unter Premierminister Keir Starmer hatte die Kommunikation zwischen Mandelson und Epstein an die Polizei übergeben, was zu den aktuellen Ermittlungen führte. Mandelson war im September 2025 von seinem Posten in Washington abberufen worden, nachdem seine Verbindungen zu Epstein öffentlich wurden. Ein offizielles Statement von Mandelson liegt bislang nicht vor. Die Festnahme von Mandelson ist nicht die erste in diesem Kontext.

Vor wenigen Tagen wurde auch der frühere Prinz Andrew Mountbatten-Windsor festgenommen. Er wird verdächtigt, während seiner Zeit als Sonderbeauftragter für Handel zwischen 2001 und 2011 Epstein vertrauliche Informationen zugespielt zu haben. Andrew wurde nach einem Verhör unter Auflagen wieder freigelassen. Die Epstein-Affäre hat nicht nur in Großbritannien, sondern auch in anderen europäischen Ländern zu politischen Konsequenzen geführt. Die norwegische Diplomatin Mona Juul trat von ihrem Posten zurück, während Norwegens Kronprinzessin Mette-Marit sich für frühere Kontakte zu Epstein entschuldigte.

In Frankreich gab der frühere Ministerpräsident Édouard Philippe an, dass er keine weiteren Verbindungen zu Epstein pflegen werde. Die Ermittlungen rund um die Epstein-Affäre haben auch Auswirkungen auf die britische Politik. Premierminister Starmer sieht sich zunehmendem Druck ausgesetzt, da er Mandelson trotz dessen bekannter Verbindungen zu Epstein in eine wichtige Position berufen hatte. Die Opposition fordert eine umfassende Untersuchung der Vorgänge und der möglichen Verstrickungen von Regierungsmitgliedern. Die Epstein-Akten, die kürzlich veröffentlicht wurden, zeigen auf, wie eng Mandelson mit dem Sexualstraftäter verbunden war.

Epstein, der 2019 im Gefängnis starb, betrieb über Jahre einen Missbrauchsring, dem zahlreiche junge Frauen und Mädchen zum Opfer fielen. Seine Kontakte reichten bis in höchste politische und wirtschaftliche Kreise. Die britische Polizei hat angekündigt, die Ermittlungen gegen Mandelson und andere Verdächtige mit Hochdruck fortzusetzen. Die Öffentlichkeit erwartet weitere Informationen über die genauen Vorwürfe und die möglichen rechtlichen Konsequenzen für die Beteiligten. Die Ermittlungen könnten sich über mehrere Monate hinziehen, da die Behörden umfangreiche Beweise sammeln müssen.

Die Festnahme von Peter Mandelson ist ein weiterer Schritt in den Bemühungen, die Verstrickungen von hochrangigen Persönlichkeiten in den Epstein-Skandal aufzuklären. Die britische Polizei hat bereits mehrere Zeugen befragt und plant, weitere Durchsuchungen durchzuführen. Ein Sprecher von Scotland Yard erklärte, dass die Ermittlungen "in vollem Gange" seien und man alle notwendigen Schritte unternehmen werde, um die Wahrheit ans Licht zu bringen. Die nächsten Schritte in diesem Fall könnten bereits in den kommenden Wochen erfolgen, da die Ermittler darauf abzielen, die Vorwürfe gegen Mandelson und andere Verdächtige schnellstmöglich zu klären. Ein weiterer Vernehmungstermin für Mandelson steht noch aus, und die Polizei hat angekündigt, die Öffentlichkeit über den Fortschritt der Ermittlungen auf dem Laufenden zu halten. Die britische Öffentlichkeit zeigt sich besorgt über die möglichen Auswirkungen dieser Affäre auf die politische Landschaft. Laut einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov glauben 67 % der Befragten, dass die Regierung mehr Transparenz in Bezug auf die Verbindungen von Politikern zu Epstein schaffen sollte.

Tags: Peter Mandelson Epstein Skandal Scotland Yard Keir Starmer Prinz Andrew

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